Sommerfest im Clemensheim in Fürstenberg 2019

Sommerfest im Clemensheim in Fürstenberg

Am Samstag, den 22.06.2019, lädt das Caritas Altenheim Haus „St. Clemens“ in Fürstenberg zum diesjährigen Sommerfest ein.

Beginn ist um 14:30 Uhr im Garten des Hauses.

Alle Besucher können sich auf einen gemütlichen Nachmittag mit vielen Leckereien von der Kuchentheke und vom Grillstand freuen.

Für alle Kinder stehen an diesem Tag Angebote, wie beispielsweise eine Hüpfburg oder das Dosenwerfen bereit. 

Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Nachmittag, zu dem wir die ganze Pfarrgemeinde recht herzlich einladen.

Stephan Ihmor  (Leitung der Einrichtung)

Wanderung für Trauernde im Juni 2019

Wanderung für Trauernde

Die Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes Mutter Teresa e.V. laden trauernde Menschen am Freitag, den 14. Juni 2019 um 15:00 Uhr ganz herzlich zu einer kleinen Wald-Wanderung in Büren-Ringelstein ein.

Es kann guttun, sich in der Zeit der Trauer gemeinsam mit anderen Betroffenen auf den Weg zu machen, im Gespräch oder auch in Stille miteinander zu gehen, den tragenden Boden unter den Füßen zu erspüren, die tröstende Natur wahrzunehmen und den Gedanken und Gefühlen Raum zu geben. Die Wanderung trägt die Überschrift: „Halte Ausschau nach den Bäumen“

Durch Impulse, Meditationen und Lieder möchten wir uns im Verlauf der Wanderung mit dem Thema auseinandersetzen.

Der Weg erstreckt sich über etwa 4 km und ist gut begehbar.

Für gehbehinderte Teilnehmer/innen oder Rollstuhlfahrer/innen wird eine verkürzte Strecke angeboten.

In der Trauerbegleitung geschulte Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes gestalten und begleiten die Wanderung.

Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an alle Trauernden, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Nationalität und dem Zeitpunkt des erlittenen Verlustes.

Bei Bedarf organisieren wir gerne Mitfahrgelegenheiten. Sprechen Sie uns bitte an.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Ausklang bei Kaffee und Kuchen in der SGV-Hütte.

Zur besseren Organisation bitten wir Sie um vorherige Anmeldung unter der Mobilnummer: 01590 30 41 358.

Treffpunkt: SGV-Hütte, Buschenbach 27, Büren-Ringelstein.

Wohnungssuche

Wohnungssuche

In Bad Wünnenberg wird eine große Wohnung oder ein Haus zum Vermieten an eine Familie mit 6 Kindern gesucht. Bitte melden unter Tel: 015252605740.

Visitationsreise des Weihbischofs 2019

Firm- und Visitationsreise: Weihbischof Matthias König besucht das Dekanat Büren-Delbrück

 „Visitationen dienen der Begegnung, dem Dialog und damit dem vertieften Kennenlernen zwischen Erzbischof, Weihbischöfen, Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen sowie den Gläubigen vor Ort. Sie sind ein wertvolles Instrument, um das Miteinander und die Gemeinschaft der Gläubigen in unserem Erzbistum zu fördern und zu stärken.“ So ist es im Vorwort der seit diesem Jahr neu gültigen Visitationsordnung zu lesen.

Im Rahmen seiner Firm- und Visitationsreise wird Weihbischof Matthias König bis Anfang Juli die vier Pastoralen Räume im Dekanat (Delbrück-Hövelhof, Bad Wünnenberg-Lichtenau, Büren und Salzkotten) besuchen. Bei seiner Reise durch das Dekanat wird er zahlreichen jungen Menschen das Sakrament der Firmung spenden und zugleich im Rahmen seiner Visitation mit vielen Menschen aus Kirche, Politik und Gesellschaft ins Gespräch kommen.

Weihbischof König wird bei seiner Visitation Gespräche mit Mitgliedern der Pfarreien, der Pastoralverbundsräte und der Finanzausschüsse, der katholischen Verbände und Einrichtungen und mit den pastoralen Mitarbeitern führen. Bei allen Begegnungen geht es darum, die vor Ort bedeutsamen Themen gemeinsam wahrzunehmen und zu besprechen.

Insgesamt werden es rund 200 Termine sein, die Weihbischof Matthias König ermöglichen sollen, einen Einblick in die pastorale und gesellschaftliche Situation des Dekanats Büren-Delbrück zu erhalten. Bereits im Februar besuchte Weihbischof König einige Schulen im Dekanat und kam mit Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch.

Ein erster Höhepunkt der Visitationsreise des Weihbischofs war am 7. Mai ein „geistlicher Tag“ mit den pastoralen Mitarbeitern des Dekanates. Angeregt durch die in der neuen Visitationsordnung aufgeführten Zielsetzungen – Stärkung der Gläubigen und Ermutigung der für das kirchliche Leben Verantwortlichen – hatte das Dekanatsteam unter Leitung des Dechanten Bernd Haase bewusst zu diesem Tag am Anfang der Firm- und Visitationsreise eingeladen.

Informationen zum Dekanat sind auf der Homepage www.dekanat-bueren-delbrueck.de zu finden.

 

Stichwort Visitation

Die Visitation ist ein Pastoralbesuch des Bischofs oder seines Beauftragten und dient der Begegnung und dem Dialog des Bischofs mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit den Gläubigen. Zugleich ist die Visitation verbunden mit der Prüfung und Feststellung von Gegebenheiten, dir für ein geordnetes und fruchtbares kirchliches Leben in der jeweiligen örtlichen Situation notwendig sind. Der Bischof ist verpflichtet, das Bistum regelmäßig in eigener Person, im Bedarfsfall unter Zuhilfenahme von Beauftragten, zu visitieren. Im Vordergrund der Visitation steht der persönliche Austausch mit den Priestern, Diakonen und mit allen hauptberuflich, neben- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gemeinde.

Zu einer Visitation gehören ebenfalls Besichtigungen von Betrieben, Kontakte zu politischen Amtsträgern, Besuche von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Krankenhäusern, sowie Gespräche mit Mitarbeitern der Caritas, Religionslehrern, den Mitgliedern von Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen sowie kirchlichen Verbänden und nicht zuletzt auch Gemeindemitgliedern.

 

Stichwort Firmung

Die Firmung ist die dritte Stufe der Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Wodurch wird ein Mensch Christ? Durch die Taufe. Sie ist wie eine Eingangstür, durch die jemand in den Raum der Kirche eintritt. Doch das Christwerden ist mehr als das Überschreiten einer Schwelle. Es ist ein Weg, ein Wachstumsprozess. Deshalb gehören drei Sakramente zur christlichen Initiation, also zur Eingliederung oder Einführung in die Kirche: die Taufe, die Firmung und die Eucharistie.

Das Sakrament der Firmung ist dabei eng mit dem Sakrament der Taufe verbunden. In der Firmung wird das, was in der Taufe grundgelegt wurde, vollendet und bekräftigt. Die Firmung vermittelt in besonderer Weise den Heiligen Geist, der am Pfingsttag den Aposteln geschenkt wurde. Er ermutigt, stärkt und beauftragt zu einem bewussten Leben als Christ in der Nachfolge Jesu. So erklärt sich auch der Name des Sakraments: „Firmung“ (lateinisch: confirmatio) bedeutet „Bekräftigung, Stärkung, Ermutigung“.

  

 

 

Kennenlernabend in der Schützenhalle in Atteln am 4. April 2019

Atteln. Im Namen des Pastoralteams und des Pastoralverbundsrates hatte Pfarrer Daniel Jardzejewski die Menschen des neuen Pastoralen Raumes Wünennberg – Lichtenau herzlich zu einem Kennenlernabend am 4.April um 19 Uhr in die Schützenhalle in Atteln einladen. Bei Canapés und Getränken stellte sich das Pastoralteam vor und nutzte die Gelegenheit in einer ungezwungenen Atmosphäre den Menschen zu begegnen. Dr. Annegret Meyer führte in Form eines Interviews die Vorstellung der Geistlichen und der Gemeindereferent /- innen. Anschließend stellte Pfarrer Jardzejewski die vorläufige Gottesdienstordnung vor, als Ergebnis eines ersten Beratungsprozesses des Pastoralteams und der Pastoralverbundsräte.

Zum 1. April 2019 hatte Erzbischof Becker den Pastoralen Raum Wünnenberg-Lichtenau errichtet. Damit geht die Fortschreibung der Pastoralverbünde im hiesigen Bereich einen großen Schritt weiter. Aus den bisherigen Pastoralverbünden Wünnenberg und dem Pastoralverbund Lichtenau entstand per bischöflichen Dekret der Pastorale Raum Wünnenberg-Lichtenau mit 21 Orten, zu dessen Leiter Erzbischof Becker Pfarrer Daniel Jardzejewski (40) ernannt hat.

In einem Artikel zur Errichtung des Pastoralen Raumes schreibt der neue Pfarrer: „Ich danke unserem Erzbischof für das Vertrauen, weiß aber auch, dass ich nur gemeinsam mit dem Pastoralen Team, den Sekretärinnen und Mitarbeiter/-innen und den vielen ehrenamtlich engagierten Laien in unseren Gemeinden diese große Aufgabe bewältigen und mit Leidenschaft für Gott und seine Kirche erfüllen kann. Daher bitte ich Sie von Herzen um einen Vorschuss an Vertrauen, um das begleitende Gebet und Ihr Mittun vor Ort. Ich freue mich auf das Kennenlernen und das Erleben der Vielfalt in unserem Pastoralen Raum“.

Seit Herbst letzten Jahres haben bereits erste gemeinsame Gespräche der Pastoralteams, den Sekretärinnen, der Pastoralverbundsräte und der Finanzausschüsse stattgefunden, um einen guten gemeinsamen Start zum 1. April vorbereiten zu können. Ein Ergebnis ist eine vorläufige Überarbeitung der Gottesdienstordnung, bei der auf zwei Zeitschienen am Samstag sowie am Sonntag die Messfeiern angeboten werden können; die Ordnung für die Werktage ist ebenfalls teilweise neu geordnet worden. Grund dafür sind die längeren Wege zwischen den Zelebrationsorten und die mögliche Vertretbarkeit der Geistlichen untereinander bei Krankheit, Urlaub oder Weiterbildung. Ausgehend von den Gemeindegrößen sind die Gottesdienste verteilt worden. Durch das derzeitige Pastorale Personal ist es möglich, eine ganze Fülle von Messfeiern und anderen liturgischen Feiern im Pastoralen Raum anbieten zu können. Gleichzeitig macht der neue Pfarrer darauf aufmerksam, dass Erzbistum ab 2025 nur noch 2,5 Priesterstellen und ebenso viele Stellen für Gemeindereferent/- innen garantieren kann. Daher ist die neue Gottesdienstordnung, die ab dem 1. April in Kraft tritt immer unter dem Vorzeichen der Vorläufigkeit zu sehen und muss dann neu überdacht werden, wenn eine personelle Veränderung im Pastoralteam anstehen sollte.

Das Pastoralteam und die Pastoralverbundsräte haben sich drauf verständigt, dass bis zum 1.9. 2019 die Pfarrnachrichten in der gewohnten Weise erscheinen werden; ab dann wird es gemeinsame Pfarrnachrichten für den Pastoralen Raum geben.

Mit dem 1. April beginnt auch die sogenannte Phase des Pastoralen Prozesses, der 2,5 bis 3 Jahre dauern wird. Dieser Prozess steht im Erzbistum Paderborn zu Beginn der Zusammenführung zweier Pastoralverbünde und möchte die Seelsorge und alles kirchliche Tun im neuen Pastoralen Raum sichten, wertschätzen und für die Zukunft weiterdenken und visionär weiterführen auf der Grundlage des Zukunftsbildes des Erzbistums. Dabei sollen so viele Menschen wie möglich mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten, mit den verschiedenen Formen gelebten Glaubens und Lebens zusammengeführt werden. Unterstützt und begleitet wird dieser Prozess durch zwei ausgebildete Beraterinnen des Erzbistums. Ebenfalls werden Pfarrer und Pastoralteam in dieser Zeit professionell begleitet.

Lourdes-Wallfahrt 2019

Vom 2. - 11.9.2019 findet eine Gemeindewallfahrt mit Pfarrer Daniel Jardzejewski nach Lourdes statt. 

Den Flyer dazu finden hier

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