Kirchenvorstand

Die Rechtsgrundlage für den Kirchenvorstand ist im Kirchenrecht für die ganze katholische Kirche verankert. Das Kirchenrecht ist zusammengefasst im „Codex Juris Canonici“.Daneben gibt es noch ergänzende Vorschriften der einzelnen Bistümer. Der Kirchenvorstand ist die körperliche Vertretung der juristischen Person „Kirchengemeinde“. Das heißt, wenn die Kirchengemeinde einen Vertrag mit anderen natürlichen oder juristichen Personen schließen will, so sind Vertragspartner der Kirchengemeinde die Mitglieder des Kirchenvorstandes. Gewählt wird jeweils die Hälfte des Kirchenvorstandes in zwei Wahlperioden direkt von den Gemeindemitgliedern. 2. Aufgaben in unserer Gemeinde: Der Kirchenvorstand verwaltet die Einrichtungen und das Vermögen der Kirchengemeinde. Der Kirchenvorstand ist verantwortlich für die Aufstellung und Überwachung des Haushaltsplanes. Er ist Dienstgeber für alle Angestellten. Er vergibt und verwaltet Erbbaurechte. Er sorgt für die Unterhaltung und Instandhaltung der Imobilien. 3. Arbeitsweise: Der Kirchenvorstand berät in Sitzungen die anstehenden Themen und fast anschließend zu dem Thema einen Beschluss. Die Ausführung des Beschlusses liegt je nach dem Sachverhalt beim Pfarrer oder bei einem anderen Vorstandsmitglied.

Zur Sitzung muss schriftlich, mit Angabe der Tagesordnung eingeladen werden.

 Unser neuer Kirchenvorstand: