Mariengrotte

Die Mariengrotte wurde aus Anlass eines Gelübdes erbaut. Eine Frau aus Wünnenberg, die unter einem schweren Augenleiden litt und nur noch Umrisse und Hell und Dunkel sehen konnte, hat die Grotte zu Ehren der Gottesmutter errichten lassen.

 

Im Jahr 1959 wallfahrtete die Frau zu dem Wallfahrtsort Banneux in Belgien. Sie hat dort gebetet und gelobt, den Plan zum Bau eines Bildstocks nach ihrer Rückkehr auszuführen. Am Abend des Wallfahrtstages konnte sie wieder sehen. Nach ihrer Rückkehr hat sie dann alles unternommen um ihr Gelübde einzulösen. Die Muttergottes-Statue ist eine Nachbildung der Muttergottes in Banneux.
Die Grotte ist ein beliebter Anlaufpunkt auch für die Patienten aus der Klinik. Es brennen fast immer Kerzen vor der Muttergottes.

Informationsquelle: Mariele Jonas