Hospizgruppe Mutter Teresa

Wir sind Mitarbeiterinnen aus dem gesamten Dekanat Büren, die in Befähigungskursen, Fort- und Weiterbildungen, umfassend geschult wurden. Dem christlichen Grundgedanken der weltweiten Hospizidee und der Menschenwürde fühlen wir uns verpflichtet und arbeiten ehrenamtlich sowie überkonfessionell.

Wir unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Seelsorgern, sowie Fachkräften im Bereich der schmerzlindernden Therapie. Was Hospiz bedeutet ... Hospiz ist ein altes Wort. Es bedeutet Gast-Haus und beschreibt eine Herberge, in der Reisende, Kranke und Sterbende, Hilfe suchten und erhielten. Die Hospiz-Bewegung heute greift diese alte Tradition wieder auf: sie will Schwerkranken und Sterbenden helfen, ihren Lebensweg in Würde zu Ende zu gehen und Angehörigen Beistand und Begleitung anbieten. Was sich schwerkranke Menschen wünschen ... Sie wünschen sich sowohl in vertrauter Umgebung zu leben und in Geborgenheit an der Hand eines Menschen zu sterben als auch in der letzten Phase ihres Lebens schmerzfrei und bewusst leben zu können. Was wir tun können ... (Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern, die ... ... Zeit haben und da sind, wenn sie gebraucht werden ... zuhören und einfühlsam sind ... die Zeit des Abschieds und der Trauer begleiten (Sitzwachen und Nachtwachen, Entlastung von Angehörigen, Hilfestellung bei der Organisation der Versorgung zu Hause, palliative Beratung) Wir brauchen Freunde ... Sie können uns unterstützen: (durch aktive Mitarbeiter in der Hospizgruppe, indem Sie Ihren Freundes- und Bekanntenkreis auf die Arbeit der Hospizgruppe aufmerksam machen, durch Mitgliedschaft, durch Spenden auf unser Konto) "Nicht durch die Hand eines anderen sollen die Menschen sterben, sondern an der Hand eines anderen." Kardinal Franz König "Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind, Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur  in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können."

 

Cicely Saunders,
Gründerin des ersten modernen Hospizes in London

Wir leisten unseren Dienst mit allen Menschen guten Willens für alle, die uns darum bitten. Dies tun wir nach dem Vorbild der albanischen Ordensfrau "Mutter Teresa", die Sterbenskranken und Sterbenden geholfen hat, aus der tiefen Zuversicht heraus, dass der Tod nach dem Sterben und Auferstehung Jesu Christi nicht das letzte Wort behalten wird.

Möchten Sie gern mehr über uns erfahren?
Ambulanter Hospizdienst
Mutter Teresa - Leben dürfen bis zuletzt e.V.
Nikolausstr. 5
33142 Büren
Hospiztelefon: 02951/9726929
die direkte Erreichbarkeit ist tagsüber unter Handynr.: 0176 47744989 gegeben.

Die Telefonnummer für Menschen in der Trauer lautet: 0159 0304 1358

Es gibt neue Angebote bezüglich der Trauerarbeit mit ausgebildeten Trauerbegleiterinnen:
Jeden 1. Freitag im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr Erzählcafé für Trauernde im Pfarrheim St. Johannes, Salzkotten, Klingelstr. 10
Jeden 3. Freitag im Monat um 15.00 Uhr Gesprächskreis für Trauernde, Eingang Kloster Dahlheim, Lichtenau, Am Kloster 11
Jeden 4. Freitag im Monat um 18.00 Uhr Atempause, Sakramentskapelle Büren, Kapellenstr.
Viermal jährlich eine ca. 4 km lange Wanderung für Trauernde, Informationen unter der Telefonnummer für Menschen in der Trauer, siehe oben
Ansprechpartner der Hospizgruppe:
Claudia Thelaner und Elisabeth Kahler
Internet: www.amb-hospizdienst-bueren.de
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bankverbindung für Spenden:
Bank für Kirche und Caritas
IBAN: DE33 47260307 00118800 00
BIC: GENODEM1BKC

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten
IBAN: DE15 47261603 03064000 00
BIC: GENODEM1BUS
Vom Finanzamt Paderborn sind wir als gemeinnützig anerkannt.